Intouchables
23. Januar 2012 um 22:27 | Veröffentlicht in Filme | 2 KommentareTags: Intouchables
Wieder einmal ein Filmtipp meinerseits, und wieder ein Franzose: Intouchables, oder Ziemlich beste Freunde wie der deutsche Filmtitel heisst. Es ist dies die Geschichte – inspiriert von einer wahren Begebenheit – von Philippe, einem reichen, querschnittsgelähmten Aristokraten und Driss, einem schwarzen Delinquenten aus dem Banlieue von Paris. So unterschiedlich die beiden Protagonisten in ihrer Art sind, so verbindet sie doch eine ungewöhnliche Freundschaft, die mit einer Scheinbewerbung für das Arbeitsamt begonnen hatte.
Mit dem Spannungsfeld von Humor und Invalidität haben die Macher dieser Komödie ein heisses Eisen angefasst, an dem man sich leicht verbrennen kann. Entstanden ist eine Geschichte reich an Charme, subtiler Tragikkomik und Einfühlsamkeit. Obwohl sich Driss über die ganze Dauer des Films über die Behinderung von Philippe lustig macht, so ist sein Umgang trotzdem von Respekt geprägt.
Fazit: Knappe 2 Stunden bestens investierte Zeit, selten habe ich so viel gelacht, trotzdem ist es kein primitiver Schenkelklopfer-Streifen, sondern eine feinfühlig inszenierte und grandios gespielte Geschichte, wie es sie öfter geben sollte.
2 Kommentare »
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Habe ich auch gesehen. Unterhaltsamer Film. Du kommst glücklicher aus dem Kino raus, als du rein gegangen bist. Mehr kannst du nicht verlangen.
Kommentar von Gerry— 4. Februar 2012 #
merci füre tip. grandiose fium!
Kommentar von dipu— 30. Januar 2012 #